Einen geeigneten Autokindersitz zu kaufen ist nicht leicht, doch ein Kind braucht im Auto einen besonderen Schutz. Die Sicherheit für Erwachsene im Auto ist selbstverständlich geworden, wenn man ein neues Auto kauft, gibt es schon Airbags, Gurtkraftbegrenzer oder Gurtstraffer, sie gehören schon zur Standartausrüstung. Doch für Kinder auf dem Rücksitz muss ebenso eine hohe Sicherheit gelten. Babys müssen in Babyschalen transportiert werden. Da sie nicht fix montiert sind kann man sie mit Baby vom bzw. zum Auto tragen Babys können bis zu 13 kg in der Babyschale bleiben, sie müssen aber im Auto rückwärts fahren, damit sie einen sicheren Schutz haben. Für größere Kinder ist ein guter Autokindersitz mit Kopfstütze, Dreipunktgurt und Seitenaufprallschutz.
Beim Kauf eines Autokindersitz muss geachtet werden, dass die Gewichtsklasse stimmt. Der Autokindersitz richtet sich nach dem Gewicht des Kindes. Weiters sollte auf das Prüfzeichen geachtet werden. Es gibt das ECE – Prüfzeichen, doch auch hier gibt es Qualitätsunterschiede. Dann gibt es noch Autokindersitze mit dem orangefarbenen Siegel. Die höchste Sicherheit garantieren Autokindersitze mit dem aktuellsten Prüfzeichen – Nummer ECE- R- 44/04
Ein Autokindersitz mit der älteren Version gilt die Nummer 44/03 – 44/02 oder 44/01. Diese sind aber seit Mitte des Jahres 2008 verboten nach Prüfgesetz. Aber ein Autokindersitz ist trotz Siegel und Prüfzeichen nur dann sicher, wenn er richtig angewendet wird. Kleinkinder sollten möglichst gegen die Fahrbahn sitzen und die Eltern sollten sicher gehen, dass der Gurt richtig verläuft und fest sitzt. Größere Kinder sollten hinten sitzen, da sie bei einem Aufprall besser geschützt sind. Kinder sind im Auto viel unterwegs, ob zum Kindergarten, einkaufen oder Ferien. Leider nehmen viele Eltern die Sicherheitsvorkehrungen im Auto nicht ernst genug! |